Die vorliegende komplexe hydrogeologische Situation könne zusammen mit den langsamen Grundwasserfliessgeschwindigkeiten dazu führen, dass eine hydraulische Verbindung erst nach längerer Zeit erkennbar werde bzw. sich bei unterschiedlichen Grundwassermessstellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten bemerkbar mache. Aufgrund des unter Umständen zeitverzögerten Auftretens bzw. Erkennens einer signifikanten hydraulischen Verbindung zwischen den beiden Grundwasserleitern seien die Grundwassermessstellen gestützt auf Erfahrungen bei ähnlich gelagerten Fällen während 5 bis 10 Jahren nach Abschluss der Überwachungsarbeiten im Jahre 2024 aufrecht zu erhalten.