Weiter erforderlich ist nicht nur, dass die Messstellen am gleichen Ort aufrechterhalten werden, sondern auch während einer gewissen Dauer. Das AWA legt in seiner Stellungnahme vom 29. November 2024 nachvollziehbar dar, dass es sich bei hydraulischen Instabilitäten um einen komplexen geotechnischen Prozess handelt, dessen Zeitrahmen stark variieren könne. In der Regel handle es sich um einen langsamen, graduellen Vorgang, der sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte erstrecken könne, bevor er an der Oberfläche sichtbar werde.