Da hydrogeologische Veränderungen und Prozesse erst mittel- bis langfristig auftreten können, kann trotz den im Jahr 2024 durchgeführten Messungen deshalb (noch) nicht von einer Erfüllung der Auflagen ausgegangen werden. Es ist nach wie vor nicht geklärt, wie sich die Grundwasserleiter aufgrund der Bauvorhaben verhalten werden und ob allenfalls mittel- bis langfristig noch eine Verknüpfung der beiden Grundwasserleiter zutage treten wird. Die Messungen aus dem Jahr 2024 zeigen, dass sich die beiden Grundwasserleiter zeitweise stark annähern.