Diese Instabilitäten können entlang von bestehenden Einbauten erfolgen (z.B. nicht korrekt rückgebaute Grundwassermessstellen […]) oder infolge der Störung bzw. Auflockerung der abdichtenden Schicht infolge von getätigten und wieder entfernten Einbauten (z.B. Einbau und Rückzug der Spundwandbohlen). Bei hydraulischen Instabilitäten handelt es sich um einen komplexen geotechnischen Prozess, dessen Zeitrahmen stark variieren kann. In der Regel handelt es sich um einen langsamen, graduellen Vorgang, der sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte erstrecken kann, bevor er an der Oberfläche sichtbar wird.