Die Grundwasserüberwachung im Jahr 2024 habe während knapp 5 Monaten stattgefunden. Während den Bauarbeiten potenziell entstandene, kleine Schwachstellen in der hydraulisch abdichtenden Schicht (Stauerschicht, Ruhigwasserablagerungen) zwischen den beiden Grundwasserleitern entwickelten sich erfahrungsgemäss erst zeitverzögert zu signifikanten hydraulischen Verbindungen. Gründe hierfür seien: