Vielmehr sind diese weicher als drucklose Bälle. Ebenso wenig trifft es zu, dass der technische Eigenlärm bei Trainings oder Wettkämpfen merklich lauter sein soll als im freien Spiel. Wie der Beschwerdeführer 1 überdies nachvollziehbar entgegnet, werden Ballwechsel in Trainingseinheiten (wo gewisse Bewegungsabläufe gezielt erlernt und verbessert werden) oft mit weniger Geschwindigkeit und geringerer Intensität gespielt und werden in einem Match deutlich mehr Pausen gemacht (welche keinen Lärm verursachen) als in Trainingseinheiten oder im freien Spiel. Ein wahrnehmbarer und damit lärmrelevanter Unterschied je nach Art des Spiels oder der Beschaffenheit der Bälle ist auszuschliessen.