Abgesehen davon, dass eine Beurteilung mit der verlangten Differenzierung (nach der Beschaffenheit der Bälle sowie der Art und der Intensität des Spiels) nicht praktikabel wäre, erweist sich eine solche auch als unnötig. So kann ausgeschlossen werden, dass die Beschaffenheit der Bälle (Druckbälle oder drucklose Bälle) einen wahrnehmbaren und damit relevanten Einfluss auf die Lärmemissionen haben. Ohnehin behauptet die Beschwerdeführerin 2 zu Unrecht, dass Druckbälle, welche sich für höhere Spielniveaus und Wettkämpfe eignen, härter seien. Vielmehr sind diese weicher als drucklose Bälle.