Runden und damit 12 Tagen pro Jahr. Auch die Annahmen im Gutachten zur Zuschauermenge und der dabei effektive lärmigen Zuschauerzeit durch Klatschen dürften zu hoch sein, zumal es sich diesen Amateurwettkämpfen im Tennissport nicht um publikumsintensive und (im Vergleich zu anderen Sportarten wie Fussball oder Eishockey) schon gar nicht um lärmintensive Anlässe handelt und sich allfälliges Klatschen auf eine kurze Phase nach den Ballwechseln beschränkt (und auch nicht nach jedem Ballwechsel geklatscht wird). Dass das Lärmgutachten von «Worst- Case-Szenarien» ausging, ist im Sinne einer «vorsichtigen» Beurteilung dennoch nicht zu beanstanden.