Summarisch sei dabei erkennbar, dass grossmehrheitlich mehrere Spielfelder nicht belegt gewesen seien und nur an einigen wenigen Tagen bis um 22.00 Uhr Tennis gespielt worden sei. Ebenso könne berücksichtigt werden, dass durch einen Wechsel des Spielerteams auf einem Spielfeld variable Zeiten verursacht würden, in denen kein Tennisspiel praktiziert werde. Sämtliche Faktoren würden wesentlich zu einer Senkung der Lärmimmissionen beitragen. Aus den dargelegten Gründen gehen die Fachstelle davon aus, dass die Lärmimmissionen – gegenüber dem Lärmgutachten – effektiv deutlich tiefer seien und sogar die Planungswerte an sämtlichen Beurteilungsstandorten eingehalten werden könnten.