Es sei aber zu erwähnen, dass das angewendete «Worst-Case-Szenario» das höchstmögliche Immissionsniveau des Tennisspiels auf der Tennisanlage abbilde. In der Praxis sei erfahrungsgemäss davon auszugehen, dass längst nicht an allen Wochentagen sämtliche Tennisfelder gleichzeitig – und dies während der ganzen möglichen Spielzeit – bespielt würden. Witterungsbedingte Einflüsse (z.B. schlechtes Wetter, Regenfälle etc.) führten ebenfalls dazu, dass effektiv von einer tieferen Spielplatzbelegung ausgegangen werden müsse.