Dies zu Recht: Es sind auch vorliegend keine Gründe ersichtlich, wieso die Beherbergung von Asylsuchenden im ehemaligen Hotel bei gleichbleibender Bettenzahl zu mehr Immissionen führen soll als jene anderer Personengruppen. Der blosse Umstand, dass sich die Asylsuchenden «auch gerne im Freien aufhalten bzw. sich gezwungen sehen, einen gewünschten Ort zu Fuss aufzusuchen» (Vernehmlassung der Gemeinde vom 4. September 2023, Rz. 29), führt nicht zu mehr Immissionen als dies bei einem Restaurant- und Hotelbetrieb der Fall ist. Mit zusätzlichem Verkehrsaufkommen im Vergleich zum Restaurant- und Hotelbetrieb ist – wie bereits erwähnt – ebenfalls nicht zu rechnen.