speziellen Anlässen verändern kann. Da die Asylsuchenden – wie erwähnt – in der Regel über kein eigenes Auto verfügen und für die Asylsuchenden Sammeltransporte angeboten werden (Shuttlebus zwischen der Unterkunft und Niederbipp, voraussichtlich einmal täglich), ist zwar – entgegen der Einschätzung der Gemeinde – selbst bei 120 Personen nicht mit einem erheblichen Mehrverkehr auf den umliegenden Strassen zu rechnen.