Hinzu kämen die durch Besucher verursachten Sekundärimmissionen. Weiter sei durch die deutlich erhöhte Belegungszahl mit einem erheblichen Mehrverkehr zu rechnen, müssten doch die Bewohner sowohl zum Einkaufen als auch für den Schulbesuch, den Besuch von Kursen, die Ausübung von Freizeitaktivitäten, die Wahrnehmung von Arztterminen, den Weg zur Arbeit etc. mehrmals täglich mindestens ins nächste Dorf fahren oder transportiert werden. Hinzu komme, dass die Grundversorgung der Einwohnergemeinde insbesondere betreffend Grund- und Löschwasser nicht sichergestellt sei.