dienen sollen.2 Dafür soll eine Fläche von gesamthaft 172 m2 definitiv überbaut und versiegelt werden.3 Die fraglichen Bauten befinden sich nahe der nordöstlichen Parzellengrenze, entlang derer ein unterirdischer (eingedolter) Bach verläuft. Beim Standort des Holzschopfs ist ein kleiner Teil der Parzelle dem Gewässerschutzbereich Au zugewiesen. Die Gemeinde führte ein Vorabklärungsverfahren mit Einholung von Stellungnahmen des Amtes für Wasser und Abfall (AWA), des Amtes für Gemeinden und Raumordnung (AGR) und des Amtes für Landwirtschaft und Natur (LANAT) durch. Sie umschrieb das Vorhaben als «Neubau Weideunterstand und zwei Plastiktunnel mit Betonfundament».