siehe vorne Erwägung 1.a). Da es sich vorliegend um ein rein gewässerschutzrechtliches Problem handelt, wäre ein gewässerschutzpolizeiliches Vorgehen mit dem Regierungsstatthalteramt als Rechtsmittelbehörde (Art. 31 KGSchG9 i.V.m. Art. 63 Abs. 1 Bst. a VRPG) naheliegend, auch ein baupolizeiliches Vorgehen mit der BVD als Rechtsmittelbehörde ist jedoch zulässig.10 7 Siehe Beschwerdebeilage 1 8 BGE 142 II 218 E. 2.8.1; Michel Daum, in Kommentar zum bernischen VRPG, 2. Aufl. 2020, Art. 21 N. 9 bis 11 9 Kantonales Gewässerschutzgesetz vom 11. November 1996 (KGSchG; BSG 821.0) 10 Vgl. Zaugg/Ludwig, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Bern, Band I, 5. Aufl., Bern 2020, Art. 45–52 N. 4