Die Gemeinde rechnete die Terrainerhöhung mittels Betonwinkeln und Auffüllung an die Höhe der Römersteinmauer an. Ein funktioneller Zusammenhang ist gegeben: Die Betonwinkel und die Auffüllung bezwecken offensichtlich, die Römersteinmauer zu stabilisieren. So hielt die Gartenbaufirma fest, die Römersteinmauer sei seeseitig stark nach vorne geneigt und dadurch leicht abgesenkt gewesen. Die alten Bahnschwellen seien vom Kippen bedroht gewesen.