Aktuell seien noch maximal vier «Guschti» mit höchstens einer bis zwei Glocken auf dem Feld. Sowohl die für den Aussen- als auch die für den Innenbereich geltenden Lärmgrenzwerte würden eingehalten. Dementsprechend sei es bisher zu keinen Lärmklagen von weiteren Anwohnern gekommen. Er sei zwar zu zielführenden Massnahmen bereit, diese müssten aber auch aus landwirtschaftlicher Sicht sinnvoll sein. So könne beispielsweise eine Trinkwasserstation für die Tiere nicht ohne weitere Aufwendungen versetzt werden, da der Zugang zum Hydranten mit dem Frischwasser stets gewährleistet sein müsse.