d) Betreffend den Vorwurf der Beschwerdeführenden, die Vorinstanz sei auf ihre Vorbringen bezüglich der Blendungen nicht genügend eingegangen und habe den Sachverhalt zur Blendwirkung nicht richtig abgeklärt, präsentiert sich die Sachlage wie folgt: Die Kritik der Beschwerdeführenden betreffend die ungenügende Sachverhaltsabklärung der Blendwirkung erweist sich als begründet, wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen (vgl. Erwägung 6e). 13 BVR 2017 S. 255 E. 5.1, 2012 S. 252 E. 3.3.3, je mit Hinweisen. 14 BVR 2018 S. 341 E. 3.4.2, 2016 S. 402 E. 6.2; BGE 140 II 262 E. 6.2; Michel Daum, in Kommentar zum bernischen