e) Wenn ein Gebäudeteil nicht mehr als das zulässige Mass von 1.20 m über das fertige Terrain hinausragt, handelt es sich um eine unterirdische Baute im Sinne des GBR (Anhang A 123 und 135 GBR i.V.m. Art. 312 Abs. 2 Bst. g GBR). Unterirdische Bauten dürfen bis maximal 1 m an die Grundstückgrenze oder mit Zustimmung des Nachbarn bis zur Grundstückgrenze gebaut werden (Art. 312 Abs. 2 Bst. f GBR).