c) Der Beschwerdeführer bringt vor, die Montage und Demontage der Figuren würden den Verein mit mehreren tausend Franken jährlich belasten. Das sei Geld, welches der Verein sinnvoller für soziale Unterstützung von Schulen, Spitälern usw. in Sri Lanka einsetzen könne. Zudem verfüge der Verein über keinen Lagerplatz zur Aufbewahrung der diversen Figuren. Als Kompromiss und zur Neutralisierung der Sichtbarkeit der Figuren schlage man vor, dass die Figuren in weiss, butterweis o.ä. bemalt werden. Damit wäre die Front des Gebäudes aus der Distanz nicht als religiöses Gebäude erkennbar.