tung, Reduktion diffuser Geruchsquellen, bauliche Massnahmen zur Reduktion der Geruchsausbreitung) und andererseits organisatorischer Art (zeitliche und/oder örtliche Verlagerung von geruchsemittierenden Arbeitsabläufen). Zur Übermässigkeit der Geruchsbelastung findet sich im Bericht die Aussage, die vorliegende Untersuchung sei nicht geeignet zu entscheiden, ob eine solche vorliege oder nicht. Dies könnte gemäss Bericht wegen der kleinräumigen Situation mit verschiedenen Geruchsquellen kombiniert mit einer eher komplexen meteorologischen Situation nur mit einer Befragung mit ortsfremden Probanden entschieden werden. Grundsätzliche Aussagen seien aber möglich.