Dies ist auch logisch, denn je näher ein Beobachter sicher der Blendfläche nähert, desto länger ist er der Blendung ausgesetzt. Da die Winkelgeschwindigkeit ungefähr gleichbleibend ist, fährt ein Blendstrahl in 100 m Entfernung relativ rasch über eine Fläche von 1 m2, bei einer Entfernung von 10 Metern dauert diese Zeit um einiges länger.» Die Frage, ob Einflüsse denkbar seien, die beim Beobachtungspunkt B13 zu einer Vollblendung und längeren Reflexionszeiten führen könnten, beantwortete der Gutachter – soweit hier von Interesse – wie folgt: