Rechtsfolgen aus der vorgebrachten Gehörsverletzung ab. Es fehlt der Beschwerdeführerin damit an einem Rechtsschutzinteresse für das gestellte Feststellungbegehren (vgl. Art. 65 VRPG). Auf die Rüge kann nicht eingetreten werden. 20 Merkli/Aeschlimann/Herzog, a.a.O., Art. 14 N. 1 f.; BVR 1987 S. 139 E. 5 21 Vorakten, p. 61 und 64 7/9 BVD 120/2020/21