Das Fischereiinspektorat hat die Bedeutung des zu öffnenden Abschnitts als Lebensraum für Fischnährtiere zudem überzeugend begründet: Laut dem Fachbericht des Fischereiinspektorats handelt es sich beim Gschneitbach zwar nicht um ein Fischgewässer. Der unterliegende Scherlibach sei aber ein Bachforellengewässer. Aufgrund der Wasserführung biete der Gschneitbach Lebensraum für Fischnährtiere. Der Wasserlebensraum für die Fischnährtiere und die Uferbereiche seien durch die Eindolung zerstört worden. Ein offener Wiesenbach mit Ufervegetation und Uferbestockung diene verschiedenen Wassertieren (Fischnährtiere) als Lebensraum, welch den Bachforellen im Scherlibach bei Drift zur Verfügung