In beträchtlicher Distanz zum Gehöft seien Kleinbauten errichtet worden, die als Volumina zwar bescheiden wirken würden, jedoch durch ihre Lage auf dem freien Feld landschaftsprägend seien. Die mit dem eingravierten Baujahr von 1773 älteste bekannte Tal-Feldscheune repräsentiere demnach als einziger und letzter Zeuge die ältere Variante eines charakteristischen Bautypus. Bezüglich der konstruktiven Details sei der Bau einzigartig. Die Qualität werde durch die bisherige Lebensdauer von nahezu 250 Jahren bestätigt.