Auf diesen Plänen ist der ganze Laubenbereich im 1. Obergeschoss als verglast eingezeichnet. Anlässlich des Augenscheins konnte festgestellt werden, dass nur etwa die Hälfte des Laubenbereichs im 1. Obergeschoss verglast worden ist. Die andere Hälfte des Laubenbereichs ist nach wie vor im ursprünglichen Zustand, d.h. aus Holz. Ebenso konnte festgestellt werden, dass die Holzverkleidung im verglasten Bereich in der Zwischenzeit eingebaut worden ist. Die Vertreterin der KDP führte am Augenschein aus, der ursprünglich belassene Teil der Laubefassade sei aus denkmalpflegerischer Sicht völlig unproblematisch.