Dass die Vorinstanz die Klopfgeräusche mit einer Pegelerhöhung von lediglich 2 bis 4 dB(A) als gering einstuft, ist nachvollziehbar. Denn im Vergleich dazu erhöhte sich der Lärmpegel bei der Liegenschaft der Beschwerdeführenden bei einer Autodurchfahrt um 6 32 Vgl. pag. 49 ff. der Vorakten (blauer Ordner) der Gemeinde Köniz 33 Vgl. Bger 1C_297/2009 vom 18. Januar 2010 und 1A. 159/2005 vom 20. Februar 2006 RA Nr. 120/2018/2 14