d) Bei der Eingabe vom 10. Oktober 2014 handelt es sich unzweifelhaft um eine baupolizeiliche Anzeige. Gerügt wird insbesondere Lärm durch Menschenansammlungen, (Aussen-) Gottesdienste und Gongschläge sowie Geruchsimmissionen durch das Abbrennen von Räucherstäbchen. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob in der 17 Häfelin/Müller/Uhlmann, Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. Aufl. 2010, N. 1657 f. mit Hinweisen 18 Zaugg/Ludwig, a.a.O., Art. 46 N. 2 und 3 19 Zaugg/Ludwig, a.a.O., Art. 46 N. 2a 20 Vgl. BGE 130 II 521 E. 2.5 S. 525 f.; Urteil des Bundesgerichtes 1A.108/2004 vom 17. November 2004,