Dadurch würden diese beiden Elemente optisch stark voneinander getrennt, so dass die Holzverschalung wie eine "schwebende Kiste" wirken werde.14 Zudem werde der Anbau dadurch optisch grösser erscheinen und aus der Distanz und insbesondere von der Strasse her nicht mehr als Schopf, sondern als gewöhnlicher Wohnanbau wahrgenommen.15 Sei der ehemalige Schopf nicht mehr erkennbar, fehle es an der Wesensgleichheit der Baute zum abgebrochenen Stöckli. Eine Verschalung der gesamten Fassade inklusive des Sockelgeschosses sei zwingend erforderlich.16