durchgehende Holzschalung sei ästhetisch nicht akzeptabel. Das Stöckli mit Anbau bestehe in der ausgeführten Form aus einem Satteldach, einem Querdach, einer Verschalung und einer weissen Wand. Es weise damit vier unterschiedliche gestalterische Elemente auf, die nicht zusammen passten. Je mehr das Holz mit der Zeit witterungsbedingt nachdunkle, desto grösser werde der Kontrast zwischen dem weissen Sockelgeschoss und der Holzverschalung. Dadurch würden diese beiden Elemente optisch stark voneinander getrennt, so dass die Holzverschalung wie eine "schwebende Kiste" wirken werde.14