Entsprechend sahen die bewilligten Pläne folgenden Stöcklineubau vor: Das Stöckli weist ein Viertelwalmdach und nordseitig ein quer zum Hauptdach stehendes Pultdach auf. Das Ober- und Dachgeschoss sind als Riegbau ausgeführt, während das Erd- und Untergeschoss hell-braun verputzt sind. Der nordseitige Gebäudeteil unter dem Pultdach ist auf der West-, Nord- und Ostfassade mit einer grau-braunen Holzverschalung bedeckt. Dadurch wirkt dieser nordseitige Teil wie ein Anbau, obwohl es sich aufgrund des durchgehenden Grundrisses konstruktiv und baurechtlich nicht um einen solchen handelt.