a) Das Stöckli ist ein Ersatzbau für ein als erhaltenswert bezeichnetes Baudenkmal in einem Ortsbildschutzgebiet und in der Landwirtschaftszone. Beim abgebrochenen Stöckli handelte es sich gemäss Beschreibung im Bauinventar um einen einfachen, 4-achsigen Riegbau unter steilem Viertelwalmdach mit Seitenlauben mit säulenförmigen Pfosten. Es ist unbestritten, dass das vorbestehende Stöckli auf der Nordseite einen Holzschopf aufwies. Die Gemeinde und ihre Bau- und Planungskommission verlangten im Baubewilligungsverfahren, dass sich das äussere Erscheinungsbild des Neubaus daran orientiert.