Im Rahmen des Projektänderungsverfahrens vor dem Regierungsstatthalteramt hielt die Gemeinde fest, die neue Befensterung werde als zu gross empfunden und sei auf die Gesamterscheinung des Gebäudes abzustimmen. Die Kantonale Denkmalpflege (KDP) kam mit Fachbericht vom 29. August 2012 zum Schluss, die Änderung der Befensterung überzeuge gestalterisch nicht. Sie sei weiter bereit, bei der Bereinigung des Bauprojekts beratend mitzuwirken. Nach Besprechungen mit der KDP reichten die Beschwerdeführenden am 9. November 2012 angepasste Projektänderungspläne ein. Darin wurden die umstrittenen Fenster zur Hälfte mit stehenden Holzlamellen abgedeckt.