Dessen Volumen habe aber nur etwa 20 m3 betragen. Weiter sei zu berücksichtigen, dass der Hang und der über ihr Grundstück führende Wanderweg mehrmals von Hangrutschen betroffen gewesen sei, einerseits verursacht durch Unwetter, andererseits durch Materialentnahmen für eine Bachverbauung durch die Schwellenkorporation. Sie hätten daher in den letzten 15 Jahren viel Arbeit und rund 20'000 Franken für die Sicherung und den Unterhalt des Hangs und des Wanderwegs investiert, dies auch im Interesse der Gemeinde Adelboden. Dies verdiene Anerkennung und nicht ein baupolizeiliches Verbot.