d) Grundsätzlich führt eine Verletzung des Gehörsanspruchs zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Nach der Praxis des Bundesgerichts kann eine Gehörsverletzung im Rechtsmittelverfahren «geheilt» werden, sofern die obere Instanz dieselbe Überprüfungsbefugnis hat wie die verfügende Behörde, dem Beschwerdeführer daraus kein Nachteil erwächst und es sich nicht um eine besonders schwere Verletzung der Parteirechte handelt.9