Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt der Beschwerdeführer. Er hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 108 Abs. 1 VRPG). Diese werden bestimmt auf eine Pauschalgebühr von Fr. 900.-- (Art. 103 Abs. 2 VRPG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 1 und Art. 20 Abs. 1 GebV28). Darin enthalten sind die Kosten für den Augenschein vom 12. Oktober 2011 von Fr. 300.--. Parteikosten werden keine gesprochen (Art. 104 Abs. 4 VRPG). III. Entscheid 27 BGer 1C_397/2007 vom 27.05.2008, E. 3.4 28 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21) 11