a) Die streitige Leitungsführung ist am 24. Februar 1982 von der ehemaligen Direktion für Verkehr, Energie- und Wasserwirtschaft gestützt auf Art. 130a des alten Gesetzes über die Nutzung des Wassers vom 3. Dezember 1950 (WNG alt, BAG 1951, S. 158 ff.) in der Fassung vom 6. Dezember 1964 (BAG 1964, S. 345) genehmigt worden. Nach geltendem Recht richtet sich die Sicherung von öffentlichen Abwasserleitungen nach den Vorschriften über die kommunalen Überbauungsordnungen (Art. 28 Abs. 1 KGSchG i.V.m. Art. 22 Abs. 1 des Wasserversorgungsgesetzes vom 11. November 1996; WVG, BSG 752.32).