Architekturbüro Suter und Suter realisierte Energiezentrale in Oberwinterthur. Auch diese Anlage besteht aus aufgrund unterschiedlicher Gestaltung und Materialisierung klar unterscheidbaren Gebäudeteilen (einerseits ein hoher, nicht veränderbarer, in Sichtbeton erstellter Betonbunker, andererseits ein niedrigerer, flexibel nutzbarer, als Stahlbau erstellter Kessel- und Regulierteil). Ähnlich wie in Utzenstorf wird die Fassade des Kohlenbunkers in Oberwinterthur durch ein die vertikale Richtung betonendes Raster gegliedert. Auch die Fenster besitzen eine vertikale Sprossenteilung.