Einige dieser Bauten wurden in der Zwischenzeit leider abgerissen, wie beispielsweise das imposante 1952- 54 von den Architekten Bracher, Frey & Egger realisierte mit einer Kehrichtverbrennungsanlage kombinierte Fernheizwerk am Warmbächliweg 2 in Bern. Mit seiner Architektursprache (u.a. Bauvolumen, das sich aus mehreren Teilkuben unterschiedlicher Höhe und Ausdehnung zusammensetzt, Materialisierung, die den Sichtbeton mit dem Mauerwerk aus Zementstein kombiniert und Sprossenteilung der Fenster, welche die vertikale Richtung betont) war das erwähnte, zwar deutlich grössere Objekt der Energiezentrale in Utzenstorf ähnlich.