Der Bau befindet sich grossmehrheitlich im Zustand aus der Bauzeit. Kleinere Veränderungen entstanden vor allem aufgrund der im Laufe der Zeit steigenden Sicherheitsanforderungen. Dieser Entwicklung zur Folge wurde das Kesselhaus neu mit zwei Notausgängen und die Turbinenhalle mit einem Notausgang samt einer aussenliegenden Stahltreppe ausgestattet. Weitere Änderungen bilden: das neue Falltor im EG und der partielle Ersatz der Aluminiumprofile der Verglasung im 1. OG (beides Südtrakt) sowie die teilweise zubetonierten Fensterbänder im Bereich des Kohlebunkers.