Zur Eruierung der Richtungsabschwächung reicht es aus, im Diagramm den Winkel des OMEN/OKA zur kritischen Senderichtung einzutragen (vgl. Anhang 4 der Vollzugsempfehlung zur NISV). Die von der Beschwerdegegnerin verwendeten Antennendiagramme wurden sodann vom AUE geprüft und nicht bemängelt und es bestehen keine Anhaltspunkte, dass die Antennendiagramme nicht korrekt wären. 8. Überprüfung OMEN