Zum konkreten Vorhaben hält das AWN fest, der Mast als solches habe nur einen punktuellen Einfluss auf den Wald, dies im Unterschied zu einer massiven Baute. Der Waldabstand bemesse sich vom Sockel aus und betrage vorliegend 12 m. Die Waldbewirtschaftung werde durch den Mast nicht behindert, erfolge doch der Zugang über den bestehenden Weg. Dieser trenne den Mast vom angrenzenden Wald. Das Risiko eines umfallenden Baumes werde nicht erhöht, da der Wald topografisch auf der gleichen Ebene liege wie der Sockel. Sodann befinde sich der Maststandort ausserhalb des Kronenbereichs. Durch die Lage werde auch dem hohen ökologischen Wert des Waldrands Rechnung getragen.