Die Anlage soll vorliegend primär der Versorgung der umliegenden Arbeitszone sowie der weiteren Bauzonen dienen, wie aus den Angaben zu den drei Hauptsenderichtungen im Standortdatenblatt abgeleitet werden kann. Die höchstbelastete Senderichtung (Azimut 125°) ist auf die östlich vom Antennenstandort gelegene Gewerbebaute, welche sich innerhalb des Perimeters der Überbauungsordnung Emmenmatt befindet, sowie die weiteren Bauten und Anlagen in der Arbeitszone östlich vom Antennenstandort ausgerichtet. Auch die zwei weiteren Hauptsenderichtungen (Azimut 220° und 335°) sind primär auf die Arbeitszone ausgerichtet.