Nach dem Hochwasser 2014 habe er die bestimmungsgemässe Nutzbarkeit des Wochenendhäuschens mit seiner Familie unverändert fortgeführt und die dadurch notwendig gewordenen Arbeiten seien den üblichen Aufenthalten der Familie in den darauffolgenden Monaten und Jahren nicht entgegengestanden. Auch in der Zeit, als er nach dem Rückbau der Aussenfassade aufgrund eines Hauskaufs im Jahr 2015 und der Geburt von zwei Kindern keine Kapazität gehabt habe, die Aussenfassade direkt wieder aufzubauen, hätten sie das Häuschen im üblichen Rahmen genutzt, habe dafür doch der damalige Zustand des Häuschens mit der innersten Holzverschalung ausgereicht, um dieses zu nutzen.