Im Zusammenhang mit dem Hochwasserereignis 2014 führt er aus, die Grundtragelemente, die innere Holzschalung sowie das Dach seien damals unverändert geblieben und von den durch das Hochwasser im Jahr 2014 notwendig gewordenen Arbeiten nicht betroffen gewesen. Da die Fassadenkonstruktion aus Holzbrettern tagelang im Schlamm und Wasser gestanden sei, habe zur Sanierung und zum Erhalt des Gebäudes die äussere Schicht der Fassadenteile hinsichtlich Schäden und Schimmel ausgewechselt werden müssen. Zentral sei jedoch, dass zu keinem Zeitpunkt ein kompletter Abbruch der Fassade als Ganzes oder auch nur einer Fassadenseite stattgefunden habe.