Entscheidend ist, dass auch an diesem Standort der umliegende Wald (ostseitig und nordseitig) dazu führt, dass sich das Vorhaben unterordnet und damit gut integriert. Was sodann die von der OLK kritisierte Ausgestaltung der Südfassade anbelangt, so würde die von ihr erwünschte, aber nicht mögliche Verschiebung nach Süden an der Präsenz und Auffälligkeit der betonierten Südfassade nur unwesentlich etwas ändern, indem das ganze Gebäude noch etwas tiefer in der Geländekammer zu liegen käme.