Es handelt sich aber um ein in der Landwirtschafszone übliches Vorhaben (auch in dieser Grösse), weshalb es nicht negativ in Erscheinung tritt, sondern sich vielmehr gut in ein landwirtschaftlich geprägtes Landschaftsbild einpasst. Auch den vorgesehenen Standort erachtet die OLK nicht als unmöglich, auch wenn die Fachbehörde in einer Verschiebung nach Süden noch eine verbesserte Integration erblickt.