Die prognostizierte Arbeitsbelastung des Beschwerdegegners ist unbestrittenermassen sehr hoch, gestützt auf die Ausführungen des LANAT ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich die effektiv geleistete Arbeitszeit im Vergleich zum prognostizierten Wert von 88 AKh pro Woche dank der Synergien der Arbeiten auf dem eigenen Betrieb und derjenigen der externen Anstellung noch etwas reduzieren lässt. In Kombination mit dem Umstand, dass mit dem Neubau eine Vereinfachung der Arbeitsabläufe und eine Reduktion der physischen Arbeitslast ermöglicht wird, spricht diese Arbeitsbelastung – der Beurteilung des LANAT folgend – nicht gegen einen längerfristigen Bestand des Betriebs.