43 Abs. 2 GBR weder «besondere Verhältnisse» gemäss Art. 26 BauG verlangt noch ist eine Interessenabwägung im Sinne dieser Bestimmung vorzunehmen. Auch dem Einwand der Beschwerdeführenden, wonach gestützt auf Art. 43 Abs. 2 GBR i.V.m. Art. 52 Abs. 3 GBR nur eine Erhöhung der Dachkote, nicht aber eine Erhöhung der traufseitigen Fassadenhöhe ermöglicht, kann nicht gefolgt werden. Es trifft zwar zu, dass Art. 52 Abs. 3 GBR neben der Erhöhung der Anzahl Vollgeschosse um maximal ein Geschoss nur von einer Erhöhung 11 Plan «Schnitte / Ansichten», 1:200 vom 14. September 2022, mit Stempel des Regierungsstatthalteramts Emmental vom 19. Màrz 2024.