Werde dies in Relation zur Bettenzahl gesetzt, so würden auf 4 Hotelbetten 1 Parkplatz entfallen, auf 4 Betten einer touristisch genutzten Wohnung wiederum die 1.5 Parkplätze, obwohl erfahrungsgemäss das Gegenteil der Fall sein müsste. Dieser Bedarf von 1.5 Parkplätzen übersteige sodann den Bedarf bei reiner Wohnnutzung von 0.5 ebenfalls um das Dreifache. Es könne nun aber offensichtlich nicht angehen, dass eine zwischen der Hotel- und Wohnnutzung angesiedelte hybride Nutzung deutlich mehr Parkplätze benötige, als jede der beiden klassischen Nutzungen für sich allein.